Gemeinnützige Nachlassregelung

Mit dem letzten Willen Zukunft gestalten

Ihr Testament bestätigt Ihren letzten Willen. Nutzen Sie diese Chance, um Ihren Nachlass rechtzeitig – nämlich  zu Lebzeiten – zu regeln. GoPublic Stiftungsberatung zeigt Ihnen auf Wunsch auf, welche Möglichkeiten Sie dabei nutzen können Gutes zu tun und auch bereits zu Lebzeiten davon zu profitieren.  Ganz recht: Einen Vorteil können Sie nur erkennen, wenn Sie im Bewusstsein handeln , dass Ihre Vorstellungen wirklich gut und richtig umgesetzt werden.  Sie können dazu beitragen eine Sache massiv zu unterstützen. Es ist aber auch nur verständlich, wenn Ihre Wünsche nicht nur auf ein Ziel ausgerichtet sind, sondern von der individuellen familiären Regelung, über die Berücksichtigung von Freunden bis hin zur Aufgabe einen oder mehrere gemeinnützige Fußabdrücke zu hinterlassen.

Wird eine eigene Stiftung oder – aus Kostengründen – eine von uns zu empfehlende Stiftung  zum Nachlassverwalter und/oder Erben bestimmt, so regeln wir einvernehmlich alle Angelegenheiten noch zu Lebzeiten und selbstverständlich nach Ihrem Tode. Dabei ist es uns ein sehr großes Anliegen, Ihren letzten Willen vertraulich und korrekt zu erfüllen. Selbstverständlich kümmern wir uns auf Wunsch um Bestattung  und Grabpflege. Ein besonderes, immer wieder angeführtes Thema ist auch die penibel diskrete Abfolge des persönliches Nachlasses. Es zählen nur Ihr Wille und Ihre Wünsche. Wir sorgen dafür, dass Ihr Engagement Früchte trägt und Sie in guter Erinnerung bleiben.

Bei der Verwendung in gemeinnützigen und als förderungswürdig anerkannten Stiftungen bleibt Ihre Spende oder Zustiftung natürlich von der Erbschaftssteuer befreit.  Da die von uns betreuten gemeinnützigen Spenden ehrenamtlich bearbeitet werden, können Sie sicher sein, dass das Vermögen ungeschmälert verwendet wird. Soweit Sie Ihren Nachlass ganz oder teilweise bereits zu Lebzeiten für gemeinnützige Zwecke bereitstellen,  können Sie auch direkt durch steuerliche Entlastung hier und jetzt davon selbst einen hohen Nutzen erhalten.

Freiheit bei der Gestaltung und Änderung des Testaments

Sie können Ihr Testament ändern und widerrufen, soweit Sie nicht durch ein Ehegattentestament oder einen bereits bestehenden Erbvertrag gebunden sind. Für diese Fälle können Sie, sollte der Ehegatte vorversterben, die letztwillige Verfügung nicht mehr ändern. Dies trifft nicht zu, wenn Sie sich eine Abänderungsklausel in den gemeinsamen letztwilligen Bestimmungen vorbehalten haben.

Zusätzlich können Sie jede testamentarische Verfügung, die noch keine Rechtswirksamkeit erhalten hat, jederzeit und ohne Angaben von Gründen ändern.

Die Immobilienstiftung

Großer Spielraum –  hohe Erträge –  beste Sicherheit

Nicht der Investor steht als Eigentümer im Grundbuch, sondern die Stiftung.  Dies mag für viele Menschen eine psychologische Hürde sein – ein Hindernis Vermögen gut zu verwalten ist es nicht; ganz im Gegenteil. Wenn auch die Stiftung als Organisationsform nicht mehr Privateigentum darstellt, so ist  sie – sozusagen auf einer höheren Ebene – ein System zur Steuerung von Investitionen, das der Stifter als Vorstand oder über einen von ihm installierten Vorstand dennoch steuern kann. Hinsichtlich des Eigentums und dem Nutzen aus dem Eigentum ist ein verändertes Denken erforderlich, eine neue Perspektive.   Vorteile, die auch als gemeinnützige Stiftung oder in Kombination mit ihr zum Erhalt und  zur Vermehrung von sozial adäquatem Vermögen beitragen kann.

Je nach dem wie die Stiftung oder das Stiftungskonstrukt gestaltet wird, ist der Ertrag einer entsprechenden Investition oder von Folgeinvestitionen  zwei Mal so hoch  wie bei einer privaten oder  gesellschaftsrechtlichen Verwaltung.

Eine besondere Bedeutung kommt auch dem Vermögensschutz zu.  Während privates oder gesellschaftsrechtliches Eigentum jederzeit privatem oder staatlichem Zugriff ausgesetzt ist,  trifft dies auf Vermögen in einer entsprechenden Stiftung nicht zu.  Denn weder das Vermögen noch die Ausschüttungen der Stiftung können in einer Krise von den Gläubigern des Stifters oder der begünstigten Familienmitglieder gepfändet oder verwertet werden. Bei frühzeitiger Gründung hat im Ernstfall auch der Insolvenzverwalter keinen Zugriff auf das Stiftungsvermögen. Beugen Sie mit  Stiftungsvermögen unternehmerischen, privaten und familiären Risiken vor.

Ausschluss typischer Risiken:

  • Scheidungsansprüche
  • Pflichtteilsansprüche
  • Pfändungsansprüche in privates Vermögen

Erwirbt die Stiftung die Immobilien unmittelbar, greift dieser Schutz sofort. Bei Übertragungen aus dem Privatvermögen sind spätestens nach zehn Jahren Ansprüche nicht ehr durchsetzbar. Der Schutz greift sogar  vor dem Rückgriff von  Sozialhilfeträgern.

Stiftungsvermögen ist nicht Bestandteil der Erbmasse des Stifters und unerliegt folglich auch nicht der  Erbschaftssteuer. Das Vermögen der Stiftung bleibt folglich unangetastet und kann in einer gewünschten Form genutzt oder veräußert werden.  Steuern fallen nur im Rahmen einer „Erbersatzsteuer“  verteilt über 30 Jahre auf das Vermögen an. Hier kann der Freibetrag grundsätzlich jährlich ausgenutzt werden. Ein Eingriff in das Vermögen, wie bei einer Erbschaft, entfällt.

Zusammenfassung:

  • Familienvermögen kann dauerhaft erhalten werden.
  • Kosten einer professionellen Immobilienverwaltung werden ausgesourct.
  • Unmittelbare Unterstützung und Absicherung von Begünstigten aus den Mieterträgen.
  • Höchstmögliche Entscheidungsfreiheit bei Notwendigkeit von Steuerzahlungen durch gemeinnützige Verwendung.