HINWEISE ZU CORONA (Covid-19)

JANSEN, Michael, OMV - OptiMystische Vitamine

Helfen Sie sich und anderen

Corona, der Coronavirus und seine Krankheitsfolge Covid-19  bedrohen die Menschheit. Wie nie zuvor ist Solidarität, Respekt und Liebe erforderlich.

Das Virus vermehrt sich im Rachen. Während ein Infizierter spricht oder hustet, gibt er nahezu automatisch Tröpfchen von sich. Diese fliegen etwa 1,5 bis 2Meter weit und fallen danach zu Boden. Die Infektion entsteht in der Regel durch das Einatmen solcher Tröpfchen und des Aerosols der Ausdünstung

Haben Sie Sorge, sich beispielsweise durch Kontakt zu einem Infizierten bereits angesteckt zu haben, so sollten Sie telefonisch, per Email oder whats app Kontakt zu Ihrem zuständigen Gesundheitsamt suchen. Die Fachleute beraten Sie dann, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Über die notwendigen Maßnahmen zum Schutz vor einer viralen Infektion hatte das RKI  bereits 2006 aufgeklärt.  Daran hat sich im wesentlichen nichts geändert.  Über den aktuellen Stand der Corona-Infektionen informieren Sie sich hier .

Coranavirus - Wie können Sie sich selbst schützen? 

Um sich vor einer Infektion durch Tröpfchen von Erkrankten zu schützen, sind laut Experten nur spezielle Feinpartikelmasken geeignet, auch partikelfiltrierende Halbmasken (filtering face piece, FFP) genannt. Sie bestehen ganz oder teilweise aus nicht auswechselbarem Filtermaterial und reduzieren infektiöse Aerosole in der eingeatmeten Luft. Während der SARS-Epidemie 2002/2003 hatten einige Studien für sogenannte FFP3-Masken einen gewissen Schutzeffekt nachgewiesen (bis zu 98% sicher).

Die WHO empfiehlt, die Masken nicht als Vorbeugung für Gesunde, sondern erst für Patienten und Menschen, die sich möglicherweise angesteckt haben, damit sie das Virus nicht verbreiten. In Verdachtsfällen sollte deshalb vor allem medizinisches Personal eine Maske tragen, um sich etwa vor einer Tröpfcheninfektion zu schützen. Zum Schutz vor Viren empfehlen die WHO und z.B. in Deutschland das Robert Koch Institut (RKI) vor allem eine strenge Handhygiene.
Dennoch macht es Sinn, sich gerade als Gesunder weitgehend zu schützen und damit die Infektionsrate nicht noch weiter anzuheizen.

Bevor nicht geklärt ist, ob man selbst infiziert ist oder ob Menschen, denen Sie begegnen, infiziert sind, erscheint zusätzlich zu den Hyieneregeln ein Atemschutz aller Menschen als unausweichliche Notwendigkeit.  * In Zusammenarbeit mit Artforum Culture Foundation und der Winter Stiftung Hamburg möchten wir ihnen deshalb noch einige Hinweise und Empfehlungen zum Selbstschutz an die Hand geben:

Die Kunst der Hygiene*

  • Reduziere Deine sozialen Kontakte
  • Wasch Deine Hände.
  • Halte Sicheren Abstand.
  • Desinfiziere eingehende Pakete. Entsorge Verpackungsmaterial sofort.
  • Trage bei Kontakt Atemschutz. (Sonnen) Brille. (Einweg) Handschuhe.
  • Handtücher nur selbst benutzen. Nach Benutzung in sicherem Sack sammeln und waschen.

Nach jedem Außenkontakt Brille waschen, sonstige Materialien in kleiner Tüte sofort sicher entsorgen.

Nach möglichem Kontakt:

  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Wasch Deine Haare. Oder besser: Dusche Dich kurz. Gründlich abtrocknen.
  • Desinfiziere Mehrwegmaterialen (Masken z.B. auch durch halbstündige Erwärmung bei 80Grad oder Waschen bei 60 Grad), ansonsten sicher entsorgen.
  • Achten Sie darauf, beim Anziehen der Maske nicht die Innenseite anzufassen und beim Abziehen nicht die Außenseite zu berühren. Waschen Sie auch nach dem Abziehen Ihre Hände. 

Ein Rat, wenn kein Atemschutz vorhanden ist:

Do it yourself - Selbst anfertigen !
Wir empfehlen zur Arbeitstechnik ein Schnittmuster.

Materialien (in der Reihenfolge von außen nach Innen, soweit vorhanden)

  • Sehr dünne Kunststofffolie (z.B. Teile einer Windel oder Tüte).
  • Zwei bis drei Lagen Haushaltstücher.
  • Watte dünn zu einer Lage auslegen ( oder ein Baumwolltuch).
  • Aktivkohlefilter (z.B. für Dunstabzugshauben) oder Kaffeefiltertüte.
  • Ausgefaltetes Papiertaschentuch (oder zwei Lagen Toilettenpapier).
  • Gummiband.

Arbeitsschritte:

  • Alles übereinanderlegen.
  • Ein Muster nach Vorbildern aus dem Internet nach Augenmaß aus Stoff anfertigen.
  • Nach Vorbild handelsüblicher Atemmasken sollten Nase, Mund bis über das Kinn abschließend bedeckt sein.
  • Obiges Material entsprechend in einem Arbeitsgang bescheiden.
  • Mit der Nähmaschine oder per Hand an den Rändern alle Schichten zusammennähen.
  • Gummiband (z.B. aus Unterwäsche oder Schlafanzug) rechts und links festnähen, so dass jeweils eine Schlaufe entsteht, die für die Befestigung hinter den Ohren ausreichend und sicher Ist.

Achten Sie unbedingt darauf, dass eine solche Maske aussen gut Nase und Mund umschliesst und dass innen genügend Raum zum Atmen bleibt.
Wer einen solchen Schutz trägt, hilft dabei, das Virus nicht weiterzuverbreiten. Das bedeutet logischerweise im Umkehrschluss: Wenn alle Menschen einen Mundschutz zum Schutz anderer tragen würden, wäre dadurch der Schutz für alle verbessert. Das Tragen einer einfachen Atemschutzmaske ersetzt nicht die allgemeinen Empfehlungen zu Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen.

Diese Empfehlungen sind ohne Gewähr und gelten vorbehaltlich besserer Versorgung und/oder neuerer Erkenntnisse. 

Bleiben Sie gesund!

 

Selbstbestimmt Leben

ASTRA , 60 bottles of champaign, ArtForum Editions

Einkommen und Vermögen sinnvoll nutzen

Privatiers, Spitzenverdiener, Family-Offices oder Vermögensverwaltungen treibt seit einigen Jahren eine Sore um: wie können wir ein gutes Ergebnis beim  Einkommen tatsächlich sichern und wie können wir Vermögen auch in Krisenzeiten erhalten. Fakt ist, Steuerbelastungen sind oft weit entfernt, die legitimen Interessen des Steuerzahlers zu befriedigen. Und inflationsbereinigt schrumpft Vermögen oftmals, vor allem wenn man die Realkosten der Verwaltung, Leerstände oder Kursverluste mit berücksichtigt.  War man es über Jahrzehnte gewohnt, Geldangelegenheiten über "seine" Bank abzuwickeln, so ist der Vertrauensverlust in den letzten Jahren unaufhaltsam zu beobachten.

Hohe Lebensqualität
Aber auch der Erhalt oder die Steigerung von Bruttoeinkommen und gelegentliche guten Renditen können an der Problematik der Einkommens- und Vermögenssituation nicht viel ändern. Es gibt keine Sicherheiten, eine Zukunftsplanung scheint zumindest gewaltig gestört.
Hinzu kommt ein Faktor, der weder Arme noch Vermögende glücklich machen kann: Hohe Einkommensunterschiede machen zunehmend aufmerksam auf soziale Missstände. Daran kann jedoch niemandem gelegen sein, vermindert es doch für alle eine erhoffte und notwendige Lebensqualität.

Der Staat soll und kann nur geeignete Rahmenbedingungen schaffen und für Mindeststandards sorgen. Dies ist seine Pflicht, hier ist er aber bereits oft überfordert. In einer lebendigen Demokratie sind deshalb alle Menschen zur Teilhabe aufgefordert, sei dadurch ehrenamtliches Engagement, durch Spendenbeiträge oder durch die Errichtung und Betreibung von gemeinnützigen Stiftungen. Das soziale und kulturelle Leben ist zu komplex, als das es bürokratischen Einrichtungen alleine überlassen werden dürfte. Die Pflicht zur Teilhabe ist aber auch eine große Chance eigene Ideen und Interessen in den gesellschaftlichen Kanon einbringen zu können. Wer sich und seine Vorstellungen öffentlich widerspiegeln möchte, damit ein positiver Fußabdruck bleibt, muss sich auch entsprechend engagieren.

Gemeinnütziges Engagement kann Ihnen helfen Ihr Einkommen besser regulieren und ihr Vermögen sinnvoll zu nutzen und zu planen. Werden Sie wieder stolz auf Ihre Leistungen und Ihre Lebensleistungen. Verschaffen Sie sich Respekt und Liebe, anstatt von Neid umgeben zu sein und Missgunst zu befeuern. Hohes Einkommen und große Vermögen schliessen ja per se nicht Anerkennung und nachhaltiges Wirtschaften aus. Schaffen Sie sich zusätzlich private Freiräume, die Ihnen bisher unmöglich erschienen. Nutzen Sie die Chancen der gesetzlichen Möglichkeiten Ihrem Leben neue Perspektiven zu eröffnen. Finanzielle Besserstellung und hohes Ansehen sind erreichbare Ziele. GoPublic-Stiftungsberatung unterstützt Sie bei Ihrem Anliegen und berät vollkommen unabhängig.

Reiche Kulturlandschaften

A.P. Astra, Freiheitliche Gesellschaft, ArtForum Editions. GoPublic Stiftungsberatung

Die bildende Kunst und die Beschäftigung mit ihr ist ein wesentlich größerer Faktor für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung als allgemein angenommen. Sie transportiert in attraktiver Weise Wertesysteme und Maßstäbe. Gleichzeitig erzeugt sie Innovationsfelder ohne die auch eine nachhaltig sich entwickelnde Wirtschaft nicht unvorstellbar ist.

Für eine Freiheitliche Gesellschaft

Kunst und Kultur benötigen deshalb besondere Freiheiten und einen gesellschaftlichen Boden, der Vielfalt ermöglich und fördert. Gemeinnützige Stiftungen sind wie kaum andere Institutionen geeignet diese vornehmen Pflichten umzusetzen. Stifter gehen mit persönlichem Einsatz voran und ermöglichen die Rahmenbedingungen innerhalb gegebener Satzungen. Kunst und Kultur sind allerdings gesamtgesellschaftliche Anliegen und so benötigen gerade Stiftungen – im viel größeren Maße als steuerfinanzierte städtische und staatliche Museen – die Unterstützung aller. Gerade wo staatliche Unterstützung sind  Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen gefragt durch Geld- und Sachspenden einen Beitrag zu erbringen. Denn Stiftungen sind bei ihren vielfältigen Aufgaben auf Spenden, Nachlässe und sonstige Zuwendungen Dritter angewiesen. Gerade in der Kunst- und Kulturförderung  geht es nicht nur um Kunst und Künstler, sondern um den Erhalt und Ausbau einer freiheitlichen Gesellschaft.

Gemessen an den Möglichkeiten jeden einzelnen kann der Beitrag bereits eine geringe Geldspende sein oder die Zuwendung von Kunstwerken für den weiteren Sammlungsaufbau. Unternehmen können uneigennützig oder im Rahmen von Sponsoring helfen und sich entsprechend profilieren. Nach Absprache können Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen auf sich aufmerksam machen. Im besonderen Maße nachhaltig sind natürlich auch Nachässe oder die Absprache über Nachlassregelungen. Nutzen Sie Ihre Chancen sich gesellschaftlich zu positionieren. Dies kann u.a. durch Namensnennung auf websites, in Kunstkatalogen, auf Plakaten oder bei Eröffnungsansprachen oder Preisverleihungen geschehen. Darüber hinaus kann in gemeinsamen Gesprächen miteinander erarbeitet werden, welche direkten Leistungen für die jeweiligen Partner interessant sein könnten.

Für kulturelle Werte

Helfen Sie mit bestehende Kulturlandschaften zu erhalten und weiter auszubauen. Durch Ihr Engagement können Sie nicht ur erheblich Ihre Steuerlast mindern, sondern Sie haben die Chance unsere Gesellschaft positiv zu entwickeln oder auch notwendige Anstöße für die wirtschaftliche Entwicklung zu geben.

Zur Umsetzung ihrer Ziele kooperiert GoPublic-Stiftungsberatung mit anderen Stiftungen und Institutionen mit Interesse an kultureller Förderung.
Zuwendungen an Stiftungen, die steuerbegünstigte Zwecke (z. B. wissenschaftliche, mildtätige und als besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützige Zwecke) verfolgen, insbesondere die Erstausstattung einer Stiftung mit Stiftungsvermögen und spätere Aufstockungen durch Zustiftungen, können bei der Einkommensteuer, der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer steuermindernd abgesetzt werden.